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Leuchttürme in der Außenweser

Leuchtturm Roter Sand

Leuchtturm Roter Sand
Deutschlands schönster Leuchtturm: der Rote Sand

Der Leuchtturm Roter Sand oder Rote Sand, wie er auch genannt wird, ist der wohl bekann­te­ste Leuchtturm Deutschlands und auch im Weltmaßstab gehört er zu den bedeutendsten mari­timen Bauwerken. Er ist nach seinem Standort auf einer Untiefe zwischen der Neuen Weser und der Alten Weser, den beiden Fahrrinnen in der Außenweser benannt. Sie liegt etwa auf halbem Weg zwischen Bremerhaven und Helgoland. Viele Jahre war er der äußerste Vorposten für die Seefahrer, Deutschlands Willkommens- oder Abschiedsgruß – je nach Fahrtrichtung. Auf jeden Fall ist er einer der schönsten Leuchttürme der Welt.

Leuchtturm Roter Sand
Die drei runden Erker geben dem Leuchtturm sein charakteristisches Ausehen. Im vorderen Erker erkennt man das Fenster für das zusätz­liche Orientierungsfeuer.

Der Stahlturm ist über Wasser rund 28 m hoch. Über sei­nem Sockel, zu dem auch noch der schwarz gestri­chene Teil über Wasser gehört, befinden sich vier Stock­werke als Lebens- und Arbeitsraum der Leucht­turm­besatzung und darüber die Laternen­ebene. Das untere Stock­werk war Lagerraum, das zweite Schlaf­raum, das dritte die Küche und das vierte mit den drei runden Erkern ist das Arbeits­zimmer. Diese Erker geben dem Turm sein beson­ders charakteristisches Aussehen. Was so verspielt wirkt, ist dennoch zweckmäßig gestal­tet: Der südliche Erker enthielt früher das Uhrwerk für die außen ange­brachte Nebelglocke, im nordöstlichen wand sich die Treppe zum Laternenraum nach oben, außerdem war darüber noch ein Nebenfeuer unter­ge­bracht. Die Besat­zung bestand aus vier Wärtern, von denen jeweils einer Urlaub hatte. Zwei Mann kümmerten sich um das Leucht­feuer und meldeten ein- und ausfah­rende Schiffe per Morse-Telegrafen nach Bremerhaven, der dritte hatte Küchendienst.

Bauzeichnung
Die zeitgenössische Zeichnung verdeutlicht die Vorgehensweise beim Bau des Leuchtturms

Der Bau des Leuchtturms in den Jahren 1883 - 1885 war eine wasserbautechnische Pionierleistung, denn er war der erste Leuchtturm, der in tiefem Wasser und dazu auf Sandboden errichtet wurde. In England und Frank­reich gab es zu diesem Zeitpunkt zwar schon Leucht­tür­me auf See, aber sie standen auf felsigem Grund.

Als Fundament diente ein (fast) runder unten offener Senk­kasten aus Stahl, ein sogenannter Caisson, der auf den Meeresgrund abgelassen wurde. Der Sand wurde nun unter extrem anstrengenden Arbeitsbedingungen unter der überstülpten Fläche losge­schaufelt und abge­saugt, wo­durch der Behälter langsam in den Boden ab­sackte. Im gleichen Maß musste er an seiner Ober­seite verlän­gert werden, damit er dort immer über Was­ser blieb. Der Caisson wurde außerdem mit Beton gefüllt, damit sein Gewicht und damit seine Stabi­lität und Stand­festigkeit erhöht wurde. Der Arbeitsbereich an der Unterseite stand dabei unter erhöhtem Luftdruck, der größer sein musste als der Wasserdruck, damit kein Wasser ein­drin­gen konnte. Das wurde so lange fortge­setzt, bis die plan­mäßige Tiefe (er steckt etwa 15 m tief im Meeres­boden) erreicht war. Anschließend wurde der eigent­liche Turm auf diesem Sockel errichtet.

Das Hauptfeuer hatte früher ungefähr in Richtung Westnordwest für einfahrende Schiffe und in Richtung Südost für ausfahrenden Verkehr ständig leuchtende Bereiche (Festfeuer) als Leitsektoren und daneben Blitzbereiche. Das Nebenfeuer war Leitfeuer für die Alte Weser. Außerdem waren in den Erkern schwächere Orientierungsfeuer untergebracht, die als Marke für Kursänderungen dienten. Die Leistung und die Reichweite des Feuers wurden mit der Zeit immer weiter verbessert. 1947 wurde das Feuer von Petroleumlicht auf elektrisches Licht umgestellt.

Leuchtturm Roter Sand
Der Leuchtturm Roter Sand von der Westseite. Auf dem Süd-Erker (rechts) befand sich früher die Nebelglocke.

Als sich Ende der 1950er Jahre zeigte, dass sich das Fahrwas­ser durch Sandwande­rungen ver­lagert hatte, entschloss man sich zum Bau eines Ersatz­turms, des Leucht­turms Alte Weser. Als er am 1. September 1964 in Betrieb ging, wurde das Haupt­feuer des Leuchtturms Roter Sand gelöscht. Das Neben­feuer blieb noch eine Zeit in Funktion. Im Oktober 1987 wurde das inzwi­schen marode gewordene Fundament durch Über­stül­pen einer 100 t schweren Stahl­man­schet­te und Auffül­len des Zwischen­raums mit Beton stabilisiert. Der Leuchtturm ist seit dieser Zeit im Besitz der Deutschen Stiftung Denkmal­schutz. Ein Förderverein kümmert sich seither um die Pflege und den Erhalt dieses maritimen Museumsstücks. Von Bre­mer­haven aus kön­nen Inte­res­sierte heute den Turm mit dem Museums­schlepper „Goliath” besuchen, ihn besichtigen und wenn sie wollen dort auch ein paar Tage übernachten. Es ist kein ganz billiges Ver­gnügen, trotz­dem sind die Fahrten immer schnell ausgebucht, weshalb man sich frühzeitig anmelden sollte.

Preiswerter geht's mit der „Wega II” ab Fedderwardersiel, allerdings ohne Besichtigung des Innenlebens. Unsere Ein­drücke von der Fahrt mit der „Wega II” lesen Sie hier.

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Leuchtturm Alte Weser

Leuchtturm Alte Weser
Das Schiff des Wasser- und Schifffahrtsamts bringt Personal für Kontroll- und Instand­setzungs­arbeiten zum Leuchtturm Alte Weser

Als modernerer Nachfolger des Leuchtturms Roter Sand wurde in den Jahren 1961 bis 1964 ein paar hun­dert Meter östlich auf der anderen Seite der Fahrrinne Alte Weser der gleich­namige Leucht­turm errichtet. Er ist völlig anders gebaut als sein Vor­gänger. Das Funda­ment hat nur im Boden 15 m Durch­messer. Im Wasser – das Meer ist an dieser Stelle etwa 12 m tief – beträgt der Durch­messer nur 6,5 m, um der See weniger Angriffs­fläche zu bieten. Im darüber liegenden leicht kegel­för­mi­gen Turmschaft sind keine Räume unter­gebracht, son­dern außer einer Wendel­treppe nur Brennstoff- und Wassertanks.

Die Arbeits- und Aufenthaltsräume befinden sich im Turm­kopf, der mit 14 bzw. 16 m Durch­messer dafür sehr viel mehr Platz bietet. In der unteren Etage befindet sich das Wohndeck mit 8 Schlaf­räumen. Die zweite Etage ist das Maschinen­deck mit den Notstrom­aggregaten, Funk­raum, Werk­statt aber auch Küche und Aufent­halts­raum. In der dritten und vierten Etage sind die Dienst- und Arbeits­bereiche mit den außen ange­brachten Richt­funk­antennen unter­gebracht, darüber das Laternen­haus und ganz oben die Radar­antenne. Für Wartungs­arbeiten gibt es am Turm­kopf ein rundum fahrbares Gerüst.

Der über Wasser 38 m hohe Leuchtturm war von vornherein für Fernsteuerbetrieb ausgelegt. Dass er trotzdem so große Mannschaftsräume hat, liegt daran, dass er erst 1972 an die Fern­steuerung angeschlossen wurde. Bis dahin hatte er noch eine vierköpfige Besatzung.

Das Sektorenfeuer mit seiner Gürteloptik ist doppelt ausgelegt. Es ist Orien­tierungs- und Quer­markenfeuer für die Neue Weser und Leitfeuer für die Alte Weser. Die weißen Sektoren haben eine Reichweite von 23 sm, die roten und grünen 19 bzw. 18 sm. Die Radaranlage ist nörd­lich­stes Glied in der Radar­kette der Außen­weser, deren Signale in der Verkehrs­zentrale in Bremer­haven zusammenlaufen.

Kopf Leuchtturm Alte Weser
Im weißen Bereich sind die Schlafräume untergebracht, das rote ist das Maschinendeck. Darüber befindet sich der Dienstraum.

Anders als bei älteren Leuchttürmen kam hier eine neuartige Bauweise zum Tragen. Das Fun­dament wurde vorgefertigt per Hubinsel an seinen Standort trans­portiert und dort in den Meeres­boden eingespült. Beim ersten Versuch im Juli 1961 zerschlug ein Sturm die Stahlhülle des Fundaments. Dabei kamen zwei Arbeiter ums Leben. Erst ein späterer zweiter Versuch gelang. Auch der Turmschaft und der Turmkopf wurden an Land vorgefertigt und dann per Hubinsel auf dem Unterteil montiert. Im Juni 1963 wurden die Rohbau­arbeiten abge­schlos­sen, Ende August 1964 wurde er fertig­gestellt und konnte den Betrieb aufnehmen.

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Leuchtturm Tegeler Plate

LeuchtturmDer Leuchtturm Tegeler Plate steht in ca. 4 m tiefen Wasser auf der gleichnamigen Sandbank etwa 8 km südwestlich des Leuchtturms Roter Sand. Er ist über Wasser 24 m hoch. Sein 2,5 m dicker Schaft steckt 17 m tief im Meeresboden. Oben befindet sich ein achteckiges Geschoss mit Notstromaggregat sowie Notunterkünften für das Wartungspersonal, und darü­ber das Laternengehäuse. Er ist Leitfeuer für die Neue Weser. Seine Reichweite wird mit 21 sm im weißen Sektor angegeben.

Er wurde an Land gefertigt und komplett in einem Stück per Schwimmkran an seinen Standort gebracht und am 14. Juli 1965 in den Meeresboden eingespült. Durch ihn wurde das Feuerschiff Bremen ersetzt. Von vornherein auf Fernsteuer­betrieb ausgelegt, wurde er in der Anfangszeit vom Leucht­turm Alte Weser gesteuert und überwacht.

Links: Leider sind wir nicht nahe genug an den Leuchtturm herangekommen. Dieses Bild ist ein Ausschnitt aus einer Aufnahme mit starkem Teleobjektiv.


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Leuchtturm Hohe Weg

Leuchtturm Hohe Weg
Der Leuchtturm Hohe Weg ist der älteste Leuchtturm in der Außenweser

Die Sandbank Hohe Weg liegt 25 km nordwestlich von Bremer­haven. Dort stand schon seit 1783 die "Bremer Bake" als Tages­sicht­zeichen. Schon frühzeitig plante die Stadt Bremen, die traditionell starkes Interesse am Seehandel hatte, die Bake durch einen Leucht­turm zu ersetzen, doch Ausein­ander­setzun­gen mit dem zuständigen Herzogtum Olden­burg verhin­derten eine Umsetzung des Vorhabens. Erst 1855/56 konnte der Bau des Leuchtturms angegangen werden.

Das Fundament steht auf 120 Holzpfählen, die in den Watt­boden gerammt, mit Ketten verbunden und mit Natur­steinen abge­sichert wurden. An diesem Sockel konnte immer nur bei Ebbe gear­beitet werden, da die Sandbank bei Flut unter Wasser stand.

Trotz Rückschlägen durch Sturmfluten gelang es Bremens Hafenbaumeister, dem Niederländer Johannes Jacobus van Ronzelen und seiner Mannschaft, den Leuchtturm in 15 Mona­ten hochzuziehen. Im Dezember 1856 konnte er in Betrieb genommen werden.

Leuchtturm Hohe Weg
Der Anbau, die sogenannte „Kaserne”, entstand 1939. Hier waren im zweiten Weltkrieg Wehrmachtssoldaten zur Luftraumüberwachung untergebracht.

Der Turm selbst besteht bis zur 4. Etage aus Hartbrannt­zie­geln und darüber aus Stahl. Er ist derart solide gebaut, dass sich auch über 100 Jahre später eine Moderni­sierung und Ausrüs­tung mit einer Radaranlage lohnte. Einige Jahre nach seinem Bau erhielt der Turm eine (inzwischen verkürzte) Lösch­brücke, damit Versorgungs­schiffe bei Flut anlegen konn­ten. Von 1893 bis 1976 befand sich hier ein Wind-Sema­phor zur Anzeige der Windstärke auf Borkum und Helgoland. Er wurde vom Leucht­turm aus über Seile bedient.

Wind-Semaphor
Der Wind-Semaphor steht heute in Bremerhaven an der Schleuse zum Neuen Hafen

Das erste Leuchtfeuer war eine fres­nelsche Gürtel­linse mit Petro­leum­licht. Sie wurde 1962 durch eine klei­nere Aus­führung mit 250 mm Brenn­weite ersetzt. Die erste Gürtel­linse kann heute im Schiff­fahrts­museum Bremer­haven besich­tigt werden. Erst 1941 erhielt der Turm ein elek­trisches Leucht­feuer.
Es hat eine Reichweite von 19,5 sm im weißen Sektor und fungiert als Leitfeuer für die Hoheweg-Rinne.

Die erste Radaranlage wurde 1962 installiert. 1973 wurde der Leuchtturm an die Fernsteuerung in Bremerhaven angeschlossen. 1996 erhielt der Turm eine Aluminiumverkleidung zum Schutz der Ziegelsteine vor Witterungseinflüssen.

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Leuchtturm Robbenplate

LT Robbenplate
Bis 1931 Leitfeuer, dann Oberfeuer einer Richt­feuer­linie: der 1923 erbaute Leucht­turm Robbenplate

Bei der Sand- und Schlickbank Robbenplate teilt sich das Fahrwasser der Weser in den östlichen Wurster Arm und den westlichen Fedder­war­der Arm. Bis 1923 verlief das Hauptfahrwasser durch den Wurster Arm.

Aufgrund von Veränderungen des Flussbetts durch Sand­verlage­rungen entschied der Bremer Wasserbauer Ludwig Plate, das Haupt­fahr­wasser in den Fedder­war­der Arm zu verlegen. Zu diesem Zweck musste die Kenn­zeich­nung durch feste Leucht­feuer entsprechend ange­passt werden. In den Jahren 1922 bis 1928 entstan­den des­halb die Richt­feuer­linien Imsum und Robben­plate sowie die Leuchtbaken Robben­nord­steert, Langlütjen­nord­steert, Lang­lütjen­sand, Wremer­loch und Imsum.

Der Leuchtturm Robbenplate wurde in den Jahren 1923 bis 1924 als größtes Leuchtfeuer erbaut. Der Ziegel­stein­bau erhielt die demontierte Laterne des Leucht­turms „Meyers Legde neu”, dem nicht mehr benötigten Leit­feuer des Wurster Fahrwassers. Bis 1931 diente er zunächst als einzelnes Feuer, dann zusammen mit dem Unter­feuer, einer winzigen Leucht­bake, als Oberfeuer der Richtfeuer­linie Robbenplate. 1960 wurde unter der Laterne ein Zwischengeschoss aus Stahl eingefügt und er erhielt eine Radarantenne.

Als in den 1980er Jahren die Radaranlagen in der Außenweser erneuert wurden, konnte er nicht weiter als Radarturm genutzt werden, weil er für die größeren Anlagen nicht stabil genug war. Die alte Anlage wurde demontiert. Außerdem erhöhte man ihn durch einen Mast, in den eine Richtfeuerlaterne eingebaut wurde, um den gestiegenen Anforderungen an Richtfeuer gerecht zu werden. Damit ist er jetzt 39 m hoch. 1992 erhielt er zum Schutz gegen Witterungs­einflüsse ähnlich wie später auch der Leuchtturm Hohe Weg eine Aluminium-Verkleidung.

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Leuchttürme Untereversand und Meyers Legde

Was ist aus den Leuchttürmen am alten Weserarm geworden?
Leuchtturm Untereversand
Der ehemalige Leuchtturm Untereversand ist heute Nistplatz unzähliger Kormorane. 1982 wurde er mit zusätzlichen Galerien und Nistkörben ausgestattet

LT Meyers Legde alt
Kormorane bewohnen auch den alten „Meyers Legde”
Nach der Verlegung des Hauptfahrwassers der Außenweser in den Fedderwarder Arm wurde die Richtfeuerlinie Eversand 1923 abge­schaltet. Während das Oberfeuer die Funktion einer Seenot­rettungs­station erhielt, hatte das Unterfeuer keine Funktion mehr. Der ver­waiste Turm wurde schon bald von Kormoranen als Nistplatz entdeckt. Im Winter 1981/82 wurde er wegen Rost­schäden zusammen mit Vogel­freunden instand­gesetzt und erhielt zusätz­liche Galerien und Nistkörbe für die großen Seevögel. Die weiße Färbung entstand durch den Vogelkot – ursprünglich war er schwarz.

LT Meyers Legde neu
Heute nur noch eine Tages­marke: Die Ruine des 1905 gebauten „neuen” Leuchturms Meyers Legde
Wer sich den Kormoranturm und die schwar­zen Fischjäger einmal aus der Nähe ansehen möchte, kann mit der „Wega II” von Fedder­warder­siel aus dort hinfahren, eine Tour, die u.a. auch zu den Seehund­bänken auf der Robben­plate und der Tegeler Plate führt.

Auch der alte Leuchtturm Meyers Legde wurde nach seiner Außer­dienststellung 1945 von Kormoranen bevölkert, hat allerdings keine zusätzlichen Galerien wie das Unterfeuer Eversand erhalten.

Die Laterne des neuen Leuchtturms Meyers Legde, der ja schon seit 1918 nicht mehr benötigt wurde, wurde 1923 demontiert und auf dem neuen Leuchtturm Robbenplate weiterverwendet. Der Turm selbst blieb als Tagessichtzeichen stehen. Bleibt zu hoffen, dass diese Türme nicht eines Tages sang- und klanglos in sich zusammenbrechen. Ein Schicksal wie das des Leuchtturms Obereversand wäre ihnen eher zu wünschen.


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